Mikrogalerie
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Sauna
Anhänger der Saunakultur
mit genug Platz im Haus haben die Möglichkeit, eine eigene
Saunakabine zu installieren, um bei dieser gesunden Form des Schwitzens
nicht auf die Öffnungszeiten von Fitnessclubs oder
Wellness-Oasen angewiesen zu sein. Dabei gibt es einige Dinge zu
beachten.
Zunächst müssen die baulichen Möglichkeiten geklärt werden. Besonders als Mieter eines Hauses muss man eine solche Umbaut vorher abklären. Zwar kann ein Saunafass den Wert einer Immobilie steigern, jedoch kann der Vermieter bei einem Umzug verlangen, dass das Haus in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird, weswegen eine vorherige Klärung auf jeden Fall nötig ist. Zudem muss beachtet werden, dass der für die Garten Sauna vorgesehene Raum sowohl einen pflegeleichten, stabilen Boden benötigt, wie auch einen entsprechend starken Stromanschluss und, je nach Art der Sauna, einen Wasser Zu- bzw. Abfluss. Auch muss bedacht werden, dass der Raum nicht vollständig genutzt werden kann, da zwischen Saunawand und Außenwand mindestens 5-10 cm Abstand eingehalten werden sollten, um Kondensbildung zu verhindern. Auch muss, sollte der Raum kein Fenster besitzen, für eine Ablüftung gesorgt werden. Ebenso sollte ein Zugang zu Balkon oder Garten vorhanden sein, um die Wechselbad-Wirkung der Sauna zu erzielen.
Es gibt viele Unterschiede, sowohl in Form, Größe, Preis und Eigenleistung bei der Installation. Die Auswahl beginnt schon bei der Entscheidung, welche Form des Schwitzbades man bevorzugt. Da der Begriff "Sauna" nicht geschützt ist, fallen einige recht unteschiedliche Systeme darunter, über die man sich zuvor Gedanken machen sollte. Die finnische Sauna zeichnet sich durch Temperaturen von 80-100°C bei trockener Luft aus, während ein Dampfbad bei 40-55°C eine 100% Luftfeuchtigkeit erzeugt. Auch immer beliebter werden Infrarotanlagen, die den Sauna-Effekt mit der Hilfe von Infrarotlampen erzeugen. Hat man sich für das passende System entschieden, stellt sich die Frage, ob man eine der vorgefertigten Anlagen, wie sie in Baumärkten erhältlich sind, und die in der Regel selbstmontiert werden können, kauft. Bei diesen handelt es sich eher um kleinere Modelle mit einer Größe von etwa 2x2m, welche man schon ab etwa 1000 € bekommen kann. Die Alternative ist der Kauf bei einem spezialisierten Fachhändler, der den Saunakäufer von der individuellen, maßgeschneiderten Planung bis zum tatsächlichen Aufbau begleitet. Wer sich dies leisten kann und will, wird mit einer perfekt auf die eigenen Bedürfnisse und Wohnverhältnisse abgestimmten Sauna belohnt.
Zunächst müssen die baulichen Möglichkeiten geklärt werden. Besonders als Mieter eines Hauses muss man eine solche Umbaut vorher abklären. Zwar kann ein Saunafass den Wert einer Immobilie steigern, jedoch kann der Vermieter bei einem Umzug verlangen, dass das Haus in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird, weswegen eine vorherige Klärung auf jeden Fall nötig ist. Zudem muss beachtet werden, dass der für die Garten Sauna vorgesehene Raum sowohl einen pflegeleichten, stabilen Boden benötigt, wie auch einen entsprechend starken Stromanschluss und, je nach Art der Sauna, einen Wasser Zu- bzw. Abfluss. Auch muss bedacht werden, dass der Raum nicht vollständig genutzt werden kann, da zwischen Saunawand und Außenwand mindestens 5-10 cm Abstand eingehalten werden sollten, um Kondensbildung zu verhindern. Auch muss, sollte der Raum kein Fenster besitzen, für eine Ablüftung gesorgt werden. Ebenso sollte ein Zugang zu Balkon oder Garten vorhanden sein, um die Wechselbad-Wirkung der Sauna zu erzielen.
Es gibt viele Unterschiede, sowohl in Form, Größe, Preis und Eigenleistung bei der Installation. Die Auswahl beginnt schon bei der Entscheidung, welche Form des Schwitzbades man bevorzugt. Da der Begriff "Sauna" nicht geschützt ist, fallen einige recht unteschiedliche Systeme darunter, über die man sich zuvor Gedanken machen sollte. Die finnische Sauna zeichnet sich durch Temperaturen von 80-100°C bei trockener Luft aus, während ein Dampfbad bei 40-55°C eine 100% Luftfeuchtigkeit erzeugt. Auch immer beliebter werden Infrarotanlagen, die den Sauna-Effekt mit der Hilfe von Infrarotlampen erzeugen. Hat man sich für das passende System entschieden, stellt sich die Frage, ob man eine der vorgefertigten Anlagen, wie sie in Baumärkten erhältlich sind, und die in der Regel selbstmontiert werden können, kauft. Bei diesen handelt es sich eher um kleinere Modelle mit einer Größe von etwa 2x2m, welche man schon ab etwa 1000 € bekommen kann. Die Alternative ist der Kauf bei einem spezialisierten Fachhändler, der den Saunakäufer von der individuellen, maßgeschneiderten Planung bis zum tatsächlichen Aufbau begleitet. Wer sich dies leisten kann und will, wird mit einer perfekt auf die eigenen Bedürfnisse und Wohnverhältnisse abgestimmten Sauna belohnt.
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